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Das ist meine Geschichte, wie ich sozusagen auf den Hund kam.
Ich wurde auf einem Bauernhof geboren und wuchs inmitten von Kühen,
Schweinen, Gänsen, Hühnern, Katzen und natürlich einem Hund auf.
Schon als Kind wurde mir so eine große Tierliebe vermittelt, die ich bis heute bewahrt habe.
Unser Morle, wie damals unser weißer Spitz hieß, hat uns immer bei den Arbeiten in Haus und Hof begleitet.
Er ging sogar zur Feldarbeit mit und machte erfolgreich Jagd auf Mäuse.
Als die Zeit kam, da ich erwachsen wurde, habe ich zwar keine Mäuse gefangen,
aber dafür einen Mann, meinen Willi. Es war eine glückliche Fügung,
dass auch er ein Bauernsohn mit einem großen Bauernhof war,
dem so genannten Bankenhof, nach dem unsere Zuchtstätte benannt wird.
Also gab es da wieder etliche Tiere wie Kühe, Pferde, Schweine, Gänse, Hühner und natürlich auch einen Hund.
Bei meiner neuen Familie war Tierliebe das Höchste! Unser Wolf (Wolfshund) und später eine Deutsche Dogge namens
Arkus vom Rindfleischgrund waren immer eifrig dabei, unsere drei Kinder zu bewachen.
Schon als unsere Tochter Cornelia (heute verheiratet mit Joachim Schwesinger, Zuchtstätte von Wachon)
ein Baby war, wurde sie von Wolf bewacht. Als diese Hunde uns verließen, haben wir uns für den wunderschönen
Berner Sennenhund entschieden. Durch liebe Bekannte haben wir in der Schweiz unseren ersten Berner,
den Rüde Zibo vom Gitzirain, gefunden.
Er war ein guter und treuer Begleiter für uns alle und überall beliebt, sodass mich die Kinder
aus der Nachbarschaft Zibo-Oma nannten.
In dieser Zeit kam uns der Gedanke, Mitglied im Schweizer Sennenhundverein (Mitglied seit 01.05.1980) zu werden
und daraufhin kauften wir die Hündin Asta von der Lehnflue.
Mit ihr besuchte ich Ausstellungen und Züchterseminare, um mich fachmännisch zu bilden.
Als es in Stegen-Wittental am 10.10.1982 eine Ausstellung der Landesgruppe Baden-Württemberg Süd gab,
stellte ich sogar den mittlerweile neun Jahre alten Zibo das erste Mal in seiner Altersklasse vor und er
kam auf den 1. Platz.
Am 27.09.1981 brachte Asta meinen ersten Wurf Berner zur Welt.
Das war ein freudiges Ereignis und hielt mich Tag und Nacht auf Trab!
Ich bin also sozusagen schon ein alter Hase in puncto Zucht und Ausstellungen.
Das macht mir viel Arbeit und viel Freude, und natürlich gibt es hierbei nicht nur Höhen,
sondern manchmal auch Tiefen. Aber jeder Wurf und jeder Erfolg machen mich sehr glücklich.
Wenn ich die Tiere abgebe bin ich immer traurig und hoffe sehr,
dass es ihnen in den neuen Familien auch gut geht.
Nun möchte ich noch mein Mann Willi vorstellen, der auch ein ganz großer Hundeliebhaber ist.
Schon beim Frühstück sind sich die Hunde und das Herrchen einig. Man könnte sagen, sie sind ein Herz
und eine Seele und das alles, weil jeder ein Frühstückshäppchen von ihm bekommt.
Da unsere Hunde nicht in einem Zwinger, sondern bei uns im Haus und Hof leben, genießen wir jeden Tag mit ihnen aufs Neue.
Ich möchte noch erwähnen, dass die Welpen bei uns in der Wohnung zur Welt kommen und dann nach 4-5 Wochen in ein eigens dafür eingerichtetes
Hundehaus mit einem Spiel- und Schlafraum sowie Auslauf in den Garten umziehen. Die Welpen genießen es aber immer wieder,
wenn sie mit in unsere Wohnung hinein dürfen.
Hiermit habe ich einen kleinen Einblick über uns gegeben und hoffe, dass die Informationen ausreichend sind.
Falls Sie Interesse an einem Welpen oder sonst nur eine Frage über Hunde haben, dürfen Sie sich gerne mit mir in Verbindung setzen.
Für den Besuch auf meiner Homepage bedanke ich mich ganz herzlich und wünsche Euch allen eine gute Zeit.
Über einen Eintrag ins Gästebuch würde ich mich riesig freuen.
Ihre Maria Hug
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