Suuuuuuper Klasse unsere Heidi ist 5 Jahr

Suuuper Klasse wunderbar,
unsere Heidi ist nun 5 Jahr.
5 Jahre gingen so schnell vorbei,
aber sie sieht noch aus wie neu.
Sie wird vom Fraule, als s´Mäusle sehr geliebt,
worauf es so manche Späßle gibt.
Manches Mal stehen ihr die Haare zu Berg,
darum bekam sie ein Schwänzchen wie ein Pferd.
Die Geburtstags Gäste fanden sie ganz toll,
und meinten, dass sie diese Frisur immer tragen soll.
Sogar Cara und Belinda kamen sie besuchen,
und wollten auch ein Stück vom Geburtstagskuchen.
Nein, sie wollten nicht Kuchen allein,
ein Stück Fleisch sollte dabei noch sein.

Dies und alle Glückwünsche waren recht kunterbunt,
und alle sagten zu ihr: „Bleib noch lange fit, fröhlich, munter, und gesund“. Deine Gratulanten

Unser junger Hüpfer, Kimba, bekam das BOB .

Wie sagt man so schön, diese jungen Hüpfer haben alle Freiheiten. Genau das trifft bei unserer Kimba auch zu, denn ihr glaubt es nicht, aber Sie war wieder mal mit dem Fraule auf einer Ausstellung in „CACIB Ludwigshafen“. Mit ihren 19 Monaten startete sie wieder in der Zwischenklasse, wo sie ein Vorzüglich 1 bekam. Das war aber noch nicht alles. Sie musste noch gegen die Sieger Hündin der Offenen Klasse antreten, wobei der Richter sich dann für Kimba entschied. Da die anwesenden Rüden aber auch keine Konkurrenz für sie waren, bekam sie das BOB ( Bester Hund der Rasse ). Ob ihr es glaubt oder nicht, wie uns s´Fraule erzählt hat, steigt es Kimba so langsam in den Kopf, denn sie wird auf den Ausstellungen immer übermütiger in ihrem jugendlichem Temperament. So sind halt diese jungen Gören. Aber was würden denn wir ohne sie machen? Vielleicht wäre es bei uns ganz ruhig und langweilig. Darum glauben wir auch, daß sich s´Fraule nicht über Langeweile beklagen kann. Denn bald wird es wieder etwas Neues geben. Euere Bankenhof Hunde.

Fraule ist mit Bild auf der Expo in Shanghai China zu sehen.

Hallo wie geht’s euch? Habt ihr auch das Wetterproblem wie wir? Erst so heiß, dass man nicht hinaus konnte, ohne zu hecheln vor Hitze. Jeden Tag über die 30 Grad. Und jetzt das Gegenteil, immer wieder Regen, sodass es einem auch die Lust versaut zum Rausgehen. Und so was nennen die Menschen Sommer. Dass dadurch das berüchtigte Sommerloch, wo die Reporter nicht viel Neues erfahren entsteht, ist uns klar. Da jetzt Schulferien sind und die Kinder dadurch sich im Urlaub oder im Ferienlager aufhalten, ist es bei uns so ruhig wie ausgestorben. Als wir uns jetzt so langweilten und so unnützlich herum lagen, hatten wir uns überlegt,ob wir jetzt, wo wir Zeit haben, nicht mal was über unser Fraule schreiben. Ja, da kamen wir auf die Idee s´Fraule mit dem wertvollsten Foto vorzustellen. Aber darüber müssen wir noch Vieles berichten. Wie ihr doch bestimmt schon gehört habt, läuft zur Zeit die Expo 2010 (Weltausstellung) in Shanghai China. Baden-Württemberg wird durch die Stadt Freiburg im Schwarzwaldes vertreten. Sie hat durch ihr Engagement für nachhaltige Stadtentwicklung als Green City (Solarsiedlung) weltweit einen Namen gemacht und nimmt darum mit einem Stand teil. www.expo2010.freiburg.de Aber jetzt fragt ihr euch bestimmt, was hat das mit unserm Fraule zu tun????????? Viel viel Erfreuliches, denn die Stadt Freiburg machte einen Aufruf, alle die eine Kuckucksuhr besitzen, sollen sich mit ihr fotografieren lassen. Diese Fotos soll den Stand auf der Expo mit dem Thema „ Menschen in Freiburg“ schmücken. Durch Bekannte wurde unser Fraule für so ein Foto vorgeschlagen, schon alleine, darum weil sie eine echte Schwarzwälder Tracht besitzt die sie zu besonderen Anlässen auch trägt. Dieser Vorschlag wurde angenommen und es gab auch gleich ein Fototermin bei uns zu Hause. Also gut s´Fraule putzte sich so zu sagen mit der Tracht heraus und setzte sich an den Tisch in der Essecke, wo auch die Kuckucksuhr an der Wand hängt, hin. Ja dachte sie sich, aber so ein leerer Tisch sieht ja ungemütlich aus und Hunger könnte es ja auch geben, darum genoss sie ein richtiges traditionelles herzhaftes Schwarzwälder Znüniesse (Neunuhr Essen oder Hochdeutsch sagt man einfach ein zweites Frühstück) mit selbst gemachtem Käsle, Schwarz- und Leberwurst und Kinnbäckle (geräucherte Schweinebacke) sowie selbst getrottetem Wittentäler Most. Als wir einen Blick auf den gedeckten Tisch warfen, lief uns sogar das Wasser aus dem Munde. Wir hofften auch, dass sie mal den Raum verlässt, aber diesen Gefallen tat sie uns nicht. Schaaade! Aber wenn wir das Bild anschauen, können wir nur sagen, das ist eine echt gelungene Fotografie, wo sogar der Bankenhof als Bild im Hintergrund zu sehen ist. Und nun ist das Schönste an der ganzen Sache, daß unser Fraule mit diesem Bild am Stand der Stadt Freiburg auf der Expo in Shanghai zu sehen ist. Ihr glaubt es nicht, aber als wir neulich mal bei unserm Arzt waren, kam die Frau unseres Tierarztes jubelnd auf uns zu und zeigte uns ein Foto vom Foto unseres Fraule´s, das sie in Shanghai machte. Aber es gibt auch manche Spötter, die sagen, wenn s´Fraule mal nach China kommt, sagen alle:\\\\\\\\\\\\\\\" Ach, die kennen wir doch schon von diesem Foto her\\\\\\\\\\\\\\\". Somit ist der Bankenhof aus dem Wittental kein unbeschriebenes Blatt. Jetzt müssen wir aber noch sagen, dass wir ganz traurig waren, weil wir nicht mit auf s Bild durften. Dazu meinte s´Fraule, wir sollen nicht immer gleich so kleinlich sein, denn wir brauchen nicht immer und überall unsere Pfoten im Spiel, oder unsere Nase zu vorderst haben.



Dazu meinte s´Fraule, wir sollen nicht immer gleich so kleinlich sein, denn wir brauchen nicht immer und überall unsere Pfoten im Spiel, oder unsere Nase zu vorderst haben. Sie sagte so ab und zu durften wir ja auch, wenn sie in Tracht und wir geputzt und gestriegelt ( wie man bei den Pferden sagt, wenn sie gesteilt ) sind, unser Wägele bei verschiedenen Anlässen ziehen. Einmal war unsere Fuhre sehr wertvoll, denn das war ein Goldenes Hochzeits Paar, das mit unseren Rudeleltern und auch mit uns befreundet ist. Na was soll´s, jetzt sind wir halt der Meinung, dass wir ihr den Spaß gönnen und sehr froh sind, dass sie nur auf dem Bild in Shanghai ist und nicht in Natura, denn sonst würden wir sie sehr vermissen.

Kimba taucht kurz aus dem Sommerloch auf !

Natürlich unser Küken Kimba taucht
für kurze Zeit aus dem Sommerloch auf,
obwohl gerade sie diejenige ist, die glaubt, dass sie es
in dieser Hitze am schlimmsten hat.
Aber so ist es, wenn einem noch der
jugendliche Leichtsinn in den Knochen steckt.
Herumspringen wie irr und sich
dann in den Schatten werfen und
noch zu sich sagen, ich tu bei
dieser Hitze keinen Schritt mehr laufen.
Jetzt verraten wir noch
etwas ganz Geheimes von ihr.
So machte sie es vor Tagen als
sie die Begleithundeprüfung ablegen sollte,
so dass man sich sagt, diese Prüfung
kann man mit einem schwarzen Hund und
vollem Fell nur bei kühlem Wetter machen.
Aber was soll´s... die Zeit vergeht ja so
schnell und bald haben wir wieder Wetter, das uns zu kalt ist.



Dann war ja noch das Ausstellungs-Wochenende der Landesgruppe Bayern Süd in Babenhausen, wo samstags auch eine Rüdenschau stattfand. Wie konnte es anders sein, als das s´Fraule mit der Kimba dorthin ging. Vielleicht wollten sie sich mal nach einem geeignetem Bräutigam für sie umschauen halten. Ob sie Erfolg hatten, wissen wir nicht, aber Heidis Bräutigam war anwesend. Die größte Freude hatte natürlich unser Fraule, als er mit vorzüglich 5 bewertet wurde. Als der Tag zu Ende war, blieben die beiden natürlich auch über Nacht dort, um am Sonntag an der Landesgruppe-Schau teilzunehmen. ( Ob Kimba so viel Geld hat, dass sie sich immer in einem Hotel einmieten kann? Aber es hat sich rentiert, denn sie wurde in der Zwischenklasse mit vorzüglich I bewertet und ist so mit Zwischenklasse Siegerin. Außer Kimba war der Bankenhof mit Hannibal, Jamiro und der Iduna vertreten, die alle auch ein vorzüglich und Jamiro ein vorzüglich 4 bekamen. Dazu können wir nur sagen, wir sind sehr stolz auf die Bankenhof -Hunde. Als die beiden am Sonntagabend müde und natürlich mit einem Pokal nach Hause kamen, nahmen wir sie wieder voller Stolz in unseren Rudel auf.
Nun glauben wir, dass wir wieder ins Sommerloch zurück fallen, denn in dieser Hitze gibt es nicht gleich wieder Neuigkeiten.
Dies schrieb euch Fidela, Glea und Heidi.

Wir haben ein Sommerloch

Hallo meine lieben Homepagebesucher. Endlich haben wir Sommer und schon jammern wir wie heiß es ist. Oder geht es euch nicht auch so? Wir Hunde haben gar keine Lust, bei dieser unausstehlichen Hitze draußen zu sein. Am liebsten liegen wir in Fraule´s kühler Wohnung herum, strecken die Beine in die Höhe, damit Luft an den Bauch kommt um für den Abendlichen Spaziergang wieder fit sein. Darum gibt es auch über uns nichts Neues zu erzählen. Bei uns ist ein richtiges Sommerloch eingetreten, denn so nennen die Zeitungsreporter diese Zeit, wenn nichts Neues geschieht, oder besser gesagt, wenn es nichts Neues zum schreiben gibt. Also bleib ich halt liegen, bis ich euch wieder Neuigkeiten zu erzählen habe.



Aber glaubt nur nicht dass wir nur schlafen, denn wenn s Fraule das Haus verlässt sind wir der Meister. Wie heißt es so schön, wenn die Katze fort ist tanzen die Mäuse. Also müssen wir als erstes schauen, wooo ist ihre Hose mit Leckerle in den Taschen? Hurra hier! Und dann nichts als heraus mit ihnen und sind sie nicht willig brauchen wir gewallt. Vielleicht finden wir auch etwas zum Lesen, das meistens danach ausgelesen ist. Also, in unserem Haus gibt es das eine oder andere zu kontrollieren. Und wenn dann s Fraule Heim kommt, und die Bescherung sieht, weiß sie Gott sei Dank nicht wer das alles angestellt hat. Fragt sie dann die Glea legt sie sich seelenruhig ins Körbchen und macht so es wie die drei Affen.
Ich höre nichts, ich sehe nichts, ich sage nichts!

Macht s gut euere Glea

Meine \" Ankörung \" mit einem erlebnisreichem Wochenende.

Guten Tag meine Schnüffler.

Ich habe doch versprochen, dass ich euch diese Woche wieder das Neueste erzähle.
Also gut, wie es so schön heißt, wenn einer eine Reise tut, kann er was erzählen, oder besser gesagt auch erleben.
Das Ziel unserer Reise war Eschenbach in der Oberpfalz. Der Grund dieser Reise war meine Ankörung (Zuchttauglichkeitsprüfung). Da aber s´Fraule gleich dachte, dass diese lange Fahrt alleine eine Qual sein wird, schaue ich lieber mal, ob noch jemand aus dem Badner Ländle auch dorthin geht. Ihr glaubt es nicht, wir haben zwei super Freundinnen gefunden. S´Fraule, die Doris und die Tessy. Wir verstanden uns prächtig.br> Nur die Doris war mit meinem Fraule nicht so wild umgegangen wie die Tessy mit mir. Man kann sagen, dass mit Tessy und mir war Freundschaft auf den ersten Blick und darum wollte sie immer nur mit mir herumalbern und spielen. Welch eine Anstrengung bei dieser Hitze! Aber auf der Fahrt konnten wir uns ja wieder erholen. Da mein Fraule wusste, dass das Fichtelgebirge so schön ist, suchte sie eine Übernachtungsmöglichkeit ohne Stress. Unsere Pension hieß \"Waldfrieden\". Das sagt ja schon alles, mitten im Wald ohne Leinenzwang. Außer uns gab es dort auch Emus, Ziegen, Pfaue, Gänse, Enten, Hühner und die kleinsten Tiere waren die Schnaken, die uns zur Begrüßung gleich stachen. Aua, Aua. Als wir dort ankamen war Tessy aber nicht zu bremsen, denn sie wollte gleich im Weiher von diesen Viechern baden, bis der Geißbock kam und sie Reißaus nahm.. Ich muß sagen, so etwas macht ein Mädchen wie ich vom Lande nicht.
Bald traten wir unsere verdiente Nachtruhe an.

Körung

Dann kam der Samstag der ja unser Tag werden sollte. Aber alles mit der Ruhe, war das Motto unserer Fraule´s. Als erstes wurde die Stadt Eschenbach besichtigt. Ich hörte immer nur sagen wie schön es hier sei. Viele schöne Häuser, Türme, Ölmühlen und im Hintergrund die schöne Landschaft des Fichtelgebirges. Dann war es aber gleich Nachmittag, wo es hieß, sich ordentlich benehmen, denn die Körung ist das Wichtigste für einen Zuchthund, das wir beide ja werden wollten. Also, gut folgen können wir auch, wenn wir wollen. Also, wie konnte es anders sein, als dass es hieß \\\"bestanden\\\". Schaut doch mal, wie ich für ein Foto für das Körbuch stramm stehen kann.

Kimba nahm sein erstes Bad im Fichtelsee

Da wir uns ja noch ein bisschen als Luftschnapper (Kurgäste) fühlten, suchten wir den bekannten Fichtelsee. Der liegt ganz idyllisch im Wald auf einer Anhöhe. Natürlich hatte Tessy kaum das Wasser gesehen, war sie schon wieder drin. Dazu konnte ich nur sagen igitt, igitti igitt! ist die naß, die sieht ja wie eine Wasserratte aus. So dürfte ich nie mit Fraule im B... schmusen, darum sagte ich mir, nein lieber nicht baden, mir geht es auch ohne gut. Auch mein Fraule dachte das. Aber irgendwann kam in mir ein Gribbeln, so dass ich selber nicht wußte, was ich tat. Ich machte die Augen zu und sprang mit Anlauf und einem Luftsprung ins Wasser. Zum guten Glück hatte ich aber noch Boden unter den Füßen, sodass ich mich erst mal von dem Schrecken erholen konnte, bevor ich wieder ans Land ging. Am allergemeinsten war, wie die zwei Fraule´s über meinen Katzenbuckel, den ich im Wasser machte, lachten.
Nun muß ich mir aber überlegen, ob ich wieder mal in einen See springe...

So... diesen Tag hatten wir mit Erfolg und viel Spaß hinter uns gebracht.

Rothenburg ob der Tauber

Mit einem lachenden
und einem weinenden Auge traten
wir dann am Sonntagmorgen die Heimreise an.
Das lachende Auge,
weil meine Fellnasenkumpels
zu Hause auf uns warten.
Das weinende, weil wir es dort
noch lange ausgehalten hätten.
Vor Überraschungen von unseren
Fraule´s waren wir nicht sicher,
denn da hatten sie sich
doch wieder etwas ausgedacht,
das ganz schön strapaziös war.
Ziel war die Stadt
Rothenburg ob der Tauber.

Festzug in Rothenburg ob der Tauber

Als wir dort ankamen,wurden
wir mit Böllerschüssen empfangen.
Dann marschierten viele Musikanten und
Trachtenträgerals Festumzug durch die Stadt.
Ob das alles wegen uns war........
Ich glaube schon,denn wir wurden auch
von allen Menschen, die einen Fotoapparat
dabei hatten, fotografiert. Nun sind wir
auf der ganzen Welt, vor allem bei den Amerikanern,Chinesen und Engländern,
durch unsere Fotos bekannt.
Dazu muß ich sagen weniger
tra ra wäre uns Hunden ja lieber gewesen,
aber unsere Fraule´s waren so wahnsinnig stolz
auf uns, weil wir das alles mit Bravour
gemeistert hatten. Aber was soll´s, wir sind
halt keine Stubenhocker und freuen uns
schon auf das nächste Erlebnis. Jetzt kann ich nur
noch sagen, ob es über das kommende Wochenende wieder
was zu erzählen gibt weiß ich noch nicht.
Bis bald euere Kimba

Deutscher Jugend - Champion VDH

Mit diesen Urkunden ist
endlich bestätigt, daß ich
„ Deutscher Jugend Champion (SSV) und
„Deutscher Jugend Champion (VDH)“ bin.
Mein Leben hat sich aber dadurch
nicht geändert. S Fraule ist immer
noch der Meinung das eine Hündin
in meinem Alter folgen muß.
Seid ihr vielleicht auch
der Meinung????
Aber was soll s ich sage
mir der Klügere gibt nach.
Und dann gehen wir ja nicht nur
aus Langeweile in die Hundeschule.

Deutscher Jugend - Champion SSV

Mittlerweile bin ich in der
Zwischenklasse gelandet,
wo ich auf der Ausstellung
in Baden-Baden-Steinbach
Landesgruppen Siegerin 2010 wurde.
Aber meine nächste Herausforderung
war die Ankörung.
Sollte mal was schief läufen
sagt s Fraule zu mir,
ich bin und bleibe ihr

Froschen – Kind.

Euere Kimba

Das Ausstellungsfieber ist auf dem höchstem Punkt angekommen. 20.6.2010

Nun möchten wir euch sagen dass, das Ausstellungsfieber auf dem höchsten Punkt angekommen ist. Bemerkbar machte es sich, weil wir alle 3 Hunde, Glea, Heidi, Kimba am Sonntag morgen mit Fraule nach Baden – Baden – Steinbach zur Ausstellung, unserer Landesgruppe Baden – Württemberg – Süd fuhren. Nur unsere Fidela musste dieses mal alleine Zuhause bleiben. Sie hat aber auch eine gute Ausrede, denn sie sagte sich mit so einem nacktem Bauch (nach Gebärmutter OP) kann ich mich nicht sehen lassen, denn das sieht aus wie wenn ich auf Stelzen laufen würde. Aber irgendwann stelle ich mich auch mal in der Altersklasse vor, denn ich bin mittlerweile schon 8 Jahre alt. Als wir in Steinbach ankamen gab es als erstes einmal eine große Begrüßungs- -Zeremonie, denn da waren so viele Hunde sogar Kinder, Geschwister, Neffen und Nichten aus unserem Bankenhof Clan anwesend. Ob die auch alle von so einem Ausstellungsfieber wie wir befallen sind?



Im Anschluss wurde die Offene Klasse gerichtet. In dieser wurden Glea und Heidi gerichtet. Als erste kam Glea an die Reihe. Sie wurde wegen ihrem Jugendlichem Temperament und flottem und raum greifendem Gangwerk vom Richter gelobt. Dafür wurde sie als 7 Jährige Hündin mit vorzüglich bewertet. Das ist Grund genug auf unsere Omi ganz Stolz zu sein. Nun musste s Fraule einen fliegenden Wechsel vornehmen, denn Heidi war sofort dran. Sie erreichte auch das vorzüglich und wurde sogar auf den 3.Platz gestellt. Das ist auch ein ganz tolles Ergebnis.



Damit es unserm Fraule nicht langweilig wurde, musste sie mit Kimba noch einmal in den Ring, dabei ging es um den Titel „ Landesgruppen Siegerin“ Nach ein paar Runden laufen entschied der Richter sich für Kimba. Somit durfte sie als Landesgruppen Siegerin der Landesgruppe Baden- Württemberg Süd nach Hause.



Das war an diesem Tag noch nicht alles, denn Glea durfte sich in einer Nachzuchtgruppe mit ihren Kindern vorstellen. (Nachzuchtgruppe heißt, es könne sich Mutter oder Vater mit mindestens 5 Kinder aus 2 Würfen die alle diese Ausstellung besucht hatten und mindestens ein sehr gut bekamen präsentieren. Als Glea s Kinder stellten sich Hannibal, Hektor, Heidi, Jamiro, Jana vor. Hannibal erreichte in der Offenenklasse das vorzüglich 4. Hektor bekam ein sehr gut. Er war das erste mal auf einer Ausstellung und muß dafür noch mehr üben. Heidi bekam in der Offenenklasse das vorzüglich 3. Jamiro erreichte in der Zwischenklasse das vorzüglich 3 und Jana bekam in der Offenenklasse ein vorzüglich. Das war schon ein Außergewöhnliches Ereignis für den Bankenhof, denn so etwas bekommt man nicht alle Tage zu sehen. Dann stellten wir noch 2 Zuchtgruppen. Jetzt könnt ihr euch vorstellen, warum uns das Ausstellungsfieber beherrscht und auch nicht los lässt. All diese Erfolge haben wir nur unserm Fraule zu verdanken, denn ohne ihren Ehrgeiz würden wir das nicht schaffen. Bei so Ausstellungen heißt es immer laufen, laufen und noch mal laufen. Um immer in Übung und auch fit zu bleiben müssen wir jeden Tag mal mit ihr laufen. Und wenn wir dann im Ring laufen verspricht sie uns eine Belohnung. Dann sagt sie aber noch zu uns, wenn wir nicht schön laufen können wir nicht einmal einen Blumentopf gewinnen. Aber am Sonntag sagte s Fraule das wir alle Super waren und eine Belohnung verdient hätten, aber so eine riesen große Belohnung wie das sein müsste gibt es gar nicht.

Unser Geburtstags.... sie lebe hoch 6.6.2010

Unsere Fidela konnte am Sonntag
den 6.6.2010 ihren „ 8.Geburtstag feiern “
und das bei bester Gesundheit. Man kann sagen, dass sie nach ihrer Gebärmutter-OP wieder fit wie ein Turnschuh ist. Krank war sie überhaupt noch nie, aber sie hat trotzdem ein Erlebnis das sie ihr ganzes Leben lang nicht vergessen wird. Sie war einjährig bei ihren neuen Besitzern, als sie unbeobachtet am 4. Tag im Garten war, weggelaufen. Das konnte Fraule Maria nicht ertragen und hat alles bewegt, was nur machbar war, um sie wieder zu finden. Am 12. Tag geschah ein Wunder. S Fraule konnte Fidela in der Böschung der Autobahn auffinden und sie mit nach Hause nehmen. Fidela dachte, wo doch so viele Autos fahren, kommt doch bestimmt mal mein Fraule vorbei. Seit dieser Zeit gehört sie so selbstverständlich auf den Bankenhof, so wie wir jeden Morgen unser Frühstück einnehmen. Aus Dankbarkeit liebt sie alle die bei uns auf dem Hof - leben vor allem die Melanie, ihre dickste Freundin.
Nun wünschen wir ihr noch ein langes, gesundes, fröhliches Leben mit uns auf dem Bankenhof. Glea, Heidi, Kimba sowie s Herrle und Fraule.

Das Ausstellungsfieber ist nicht zu bekämpfen. 23. und 24. 5. 2010

Wir können euch nur sagen, dass wir immer noch vom Ausstellungsfieber befallen sind, denn wir waren über Pfingsten 2 Tage in Saarbrücken auf der Ausstellung. Und das mit großem Erfolg. Kimba wurde am Pfingstsonntag auf der Internationalen Ausstellung mit vorzüglich 1 „ Saarland Jugend Sieger “. Somit hatte sie die 3. Anwartschaft für den Titel „ Deutscher Jugend Champion VDH “errungen. Mama Heidi wurde mit vorzüglich 2 bewertet. Ihr Schnüffler könnt ruhig mal ein bisschen Mitleid mit uns haben, denn das war für uns ein anstrengender Tag gewesen. Das schlimme war dass wir ca.1 km vom Auto bis zur Ausstellungshalle laufen mussten. Und dann war es ja der erste schöne heiße Tag das wir ja nicht gewöhnt waren. Nach diesen Strapazen gab es für uns nichts schöneres, als sich ins Hotelzimmer zu verkriechen um uns für den nächsten Tag zu erholen.



Am Pfingstmontag war eine Nationale Ausstellung wo wir wieder teilnahmen. Gott sei Dank hatten wir dieses mal in Hallen nähe einen Parkplatz gefunden, weil es nur noch 1694 gemeldete Hund gegenüber Sonntag s 2217 waren. Mittlerweil kennen wir auch schon fast alle Rassen. Dann das selbe wie am Sonntag Kimba war wieder als erste daran und bekam wieder ein vorzüglich 1 mit den ganzen Anwartschaften. Mit diesem Sieg hatte sie alle Anwartschaften die sie für den „ Deutscher Jugend Champion SSV “ braucht. Heidi wurde wieder mit vorzüglich 2 gewertet. Also konnten wir glücklich und zufrieden nach Hause fahren und unser Herrle darf uns ohne Hemmungen, wie immer fragen, wo ist der Pokal, obwohl in der Vitrine fast kein Platz mehr vorhanden ist. Wir möchten uns noch bei Julia bedanken die uns immer begleitet.
Falls ihr uns mal auf einer Ausstellung sehen wollt, müsst ihr am Sonntag dem 20.6.2010 nach Baden – Baden - Steinbach kommen, denn da sind wir Glea, Heidi, Kimba mit Leib und Seele wieder dabei. Und zur Verstärkung kommen noch mehr Bankenhof Hunde Das schrieb euere Heidi mit Kimba.

Kimba und Heidi auf Tour zu Ausstellungen 16.5.2010

Man kann sagen dass wir Bankenhof Hunde mit dem Ausstellungsfieber befallen sind, denn s Fraule ging mal wieder mit uns (Kimba und Heidi)auf Tour zur Ausstellungen der Landesgruppe Baden - Württemberg Nord nach Herrenberg. Da fragte sie sich, warum das hier ausgerechnet Nord heißt??? vielleicht, weil es an diesem Tag (16.Mai )hier so kalt war. Aber wir glauben das es überall kalt war, was uns Hunden ja besser gefällt als die Hitze

Jubel...Jubel.. mein erstes „ Vorzüglich “ 16.4.2010

Aber lange ging es nicht bis wir s Fraule zum schwitzen brachten, denn bald war ich die Kimba in der Jugendklasse dran. Ich weiß mittlerweile wie man sich benehmen muß und hässlich bin ich ja auch nicht so das die Richterin Frau Bürgi am Schluß sagte wir sehen uns nachher noch einmal. Das ist immer ein gutes Zeichen. Da kam dann die große Überraschung für mich als sie sagte ich hätte das vorzüglich 1 und brauche darum nicht mehr um die Platzierung vom 2. 3 und 4 Platz bei den sehr gut bewerteten Hunden mit laufen. Somit war ich Landesgruppen Jugend Siegerin in mit der Anwartschaft für den Deutschen Jugend Champion ( CAC, VDH) und den Deutschen Jugend Champion (CAC, SSV. Da hat mich mein Fraule vor Freude aber ganz arg gedrückt.Das ist nun schon das 2. mal, wo ich Jugendklasse Siegerin wurde und die Anwartschaft bekommen habe. Bald kam noch meine Mama Heidi in der Offenenklasse dran die auch ein vorzüglich bekam. Natürlich wurde sie auch vom Fraule vor Freude gedrückt und geknuddelt. Da war dann aber noch Heidis Bruder Hannibal anwesend der in der Offenen Klasse bei den Rüden 1 wurde und dann noch das BOB ( bester Hund der Rasse) bekam. Das war aber immer noch nicht alles denn wir hatten noch eine Zuchtgruppe „vom Bankenhof“ wo wir den 2. Platz belegten. Darauf hin brauchte s Fraule als erstes mal einen Kaffe und Kuchen zur Stärkung und dann fuhren wir zufrieden nach Hause.

Lupo verläßt die Kinderstube. 22.5.2010

Mittlerweile bin ich schon 9 Wochen alt. Und wie ihr mit bekommen habt wurde ich von Glea als Einzelkind geboren. Das war für mich eine schöne Welpenzeit denn alle haben sich um mich gekümmert. Ich wurde verhätschelt und vertätschelt von Mama Glea und meinem Pflegefraule. Wenn s Fraule mal nicht da war hat sich s Herrle um mich gekümmert. Wir hatten viel Spaß und Freude miteinander gehabt. Als ich dann mal rennen konnte durfte ich auch viel mit meiner Schwester Heidi, Nichte Kimba und Tante Fidela spielen. Wenn ich sie mal zwickte waren sie mir nicht einmal böse. Denn ich war hinten und vornen das Lupole gewesen. Nur mein Fraule quälten immer die Gedanken was machen wir mit Lupo darf er bleiben oder lassen wir ihn gehen zu jemandem der sein Leben mit ihm teilen und immer für ihn da sein will? Da sagte sich s Fraule da muß die Vernunft siegen, denn ich hätte ja nicht nur schöne Tage bei 4 Hündinnen. Und in einen Zwinger sperren, wenn es mit denen mal kritisch wird wäre ja auch unfair.



Jetzt kam die Frage wer will mich denn haben. Aber wie es das Schicksal manches mal will habe ich meine Leute von einer auf die andere Stunde gefunden. Ich darf in Fußstapfen von 3 Berner Rüden stehen. Muß dabei aber meine neue Familie trösten, denn sie haben erst vor Tagen einen halbjährigen Rüden durch einen Unfall verloren. Diese Familie hatte früher schon mal einen Rüden vom Bankenhof und einen Rüden aus unserer Verwandtschaft von Wachon. Als kleiner Strolch wie ich einer bin war ich von meinen neuen Menschen gleich voll begeistert zeigte ihnen was ich schon alles kann so das ich auf der Fahrt müde war und schlief. Im neuen Zuhause angekommen, musste ich gleich mal schauen was es da alles gibt. Von wegen Heimweh! Das kenne ich nicht denn hier ist echt was los und folgen tun die mir auch schon. Zu meinem Fraule und Herrle sagte ich beim Abschied sie sollen nicht traurig sein denn ich bin ja in euerer Nähe so das wir uns immer mal wieder besuchen können und wenn alles gut geht bekommt ihr ja im Sommer von meiner Schwester Heidi wieder Welpen. Nun sage ich euch Tschüss machts gut und hoffentlich bleiben wir alle Gesund und Munter. Euer Lupo vom Bankenhof

Jubel...Jubel.. mein erstes „ Vorzüglich “ 16.4.2010

Man kann sagen das wir Bankenhof Hunde mit dem Ausstellungsfieber befallen sind, denn. s Fraule ging mal wieder mit uns (Kimba und Heidi)auf Tour zur Ausstellungen der Landesgruppe Baden - Württemberg Nord nach Herrenberg. Da fragte sie sich warum das hier ausgerechnet Nord heißt??? vielleicht, weil es an diesem Tag (16.Mai )so kalt war. Aber wir glauben das es überall kalt war was uns Hunden ja besser gefällt als die Hitze. Aber lange ging es nicht bis wir s Fraule zum schwitzen brachten, denn bald war ich die Kimba in der Jugendklasse dran. Ich weiß mittlerweile wie man sich benehmen muß und hässlich bin ich ja auch nicht so das die Richterin Frau Bürgi am Schluß sagte wir sehen uns nachher noch einmal. Das ist immer ein gutes Zeichen. Da kam dann die große Überraschung für mich als sie sagte ich hätte das vorzüglich 1 und brauche darum nicht mehr um die Platzierung vom 2.3 und 4 Platz bei den sehr gut bewerteten Hunden mit laufen. Darauf hin hat mich mein Fraule vor Freude ganz arg gedrückt. Somit war ich Landesgruppen Jugend Siegerin in mit der Anwartschaft für den Deutschen Jugend Champion ( CAC, VDH) und den Deutschen Jugend Champion (CAC, SSV. Das ist nun schon das 2. mal, wo ich Jugendklasse Siegerin wurde und die Anwartschaft bekommen habe. Dann kam ja noch meine Mama Heidi in der Offenenklasse dran die auch ein vorzüglich bekam. Natürlich wurde sie auch vom Fraule vor Freude gedrückt und geknuddelt. Da war dann aber noch Heidis Bruder Hannibal anwesend der in der Offenen Klasse bei den Rüden 1 wurde und dann noch das BOB ( bester Hund der Rasse) bekam. Das war aber immer noch nicht alles denn wir hatten noch eine Zuchtgruppe „vom Bankenhof“ wo wir den 2. Platz belegten. Darauf hin brauchte s Fraule als erstes mal einen Kaffe und Kuchen zur Stärkung und dann fuhren wir zufrieden nach Hause.

Lupo s Erlebnise 2.5.2010

Vor sechs Wochen wurde ich geboren,
und meine Mama hatte mich als Einzelkind auserkoren.
Ich war damals ja noch so klein,
hatte aber Mama s Milchbar für mich ganz allein.
Darum brauchte ich keinen Hunger leiden,
und manche sagten ich wäre zu beneiden.
Bald öffnete ich meine Augen um zu sehn,
was da alles auf dem Bankenhof tut geschehn.
Es gibt Traktoren Lärm,
Kälber und Kühe die blärn,
und muß ich Nacht s mal raus zum Pipi machen gehn,
kann man in unserm Garten Kröten sehn.
Schau ich sie an vor Schreck,
hüpfen sie auf einmal weg.



Auch die Igel tun sich Nacht s nicht genieren, und kommen um das Katzenfutter zu kontrollieren. So nun will ich für heute meine Schnüffelseite schließen, und euch zum Abschluß recht herzlich grüßen.
Und ob ich meine Fellnasenkumpels hier vom Bankenhof erzogen bekomme ganz ohne Qual, erzähle ich euch das nächste mal.
Euer Lupo

Unser Hundebaby bekam seinen Namen.

Ich bin ja noch so klein, aber das Ostern etwas besonderes ist habe ich trotzdem schon bemerkt. Denn am Ostersonntag werkelte mein Pflegefraule so richtig in der Küche umher. Kein Wunder denn auf einmal kamen da man kann sagen so richtige Hundlefanatiker. Ich kann s ja auch verraten das es Fraule s Tochter mit der ganzen Familie war. Alle wollten mich auf einmal heben und drücken. Gott sei Dank hat s Fraule denen etwas zum Mittagessen und gegeben und dann noch einen Kaffeeklatsch veranstaltet so das ich immer mal wieder Ruhe hatte.



Aber dann wollten Fraule s Enkelkinder mich unbedingt noch taufen. Das war gar nicht so einfach, denn der Name sollte so schön klingen wie ich selber auch bin. Also es ging hin und her bis auch ich mit dem Namen Lupo einverstanden war, und nun bin ich ab Ostersonntag der
\" Lupo vom Bankenhof \". Ich kann euch sagen das war ganz schön anstrengend so das ich mir sagte ihr könnt mir alle mal den Buckel runter rutschen jetzt will ich meine Ruhe haben.

Hilfe ...........wo ist unser Hundebaby ??????

Diese Tage hörte man nur wie alle Menschen einander frohe Ostern wünschten. Das ist ein Fest, wo man als erstes mit dem Osterhasennest suchen beschäftigt ist. Aber man kann auch andere Überraschungen erleben, denn als wir am Ostermontag Morgen vom Hundespaziergang nach Hause kamen war das Nest ( Wurfkiste)von unserm kleinen Welpenbaby leer. Da dachten wir oh Schreck, war eine Zauberin da und hat unser Lupo in so ein Stofftierchen verwandelt ?????? Nein alle Stofftierle waren leblos wie eh und je, aber wo kann denn Lupo unser Hundebaby nur sein ?????? Jetzt hilft nur noch suuuuuchen.



Obwohl s Fraule froh war dass sie ihn so schnell fand, hatte sie ihm doch klar gemacht dass man im Alter von 17 Tagen nicht aus der Wurfkiste steigt. Vielleicht war der kleine Lupo auch froh dass er bald gefunden wurde und wieder in seinem, mit einer Wärmelampe gewärmtem Nestchen, bei seiner Mami sein kann.
So, das war der erste Streich, wer weiß vielleicht kommt der zweite gleich.

Hurra es ist kein Aprilscherz unser Glea hat am 1.4. Geburtstag.

Zum Geburtstag viel Glück..........
unserer Glea zum Geburtstag viel Glück. Glea unser gutes Stück, blickt auf 7 Lebensjahre zurück.
Sie hat uns in dieser Zeit geschenkt so manche Kinder, die alle sind etwas geworden man kann sagen ihre Ebenbilder.
Sie wird von uns geknuddelt und geliebt,
denn wir sind froh das es sie gibt.
Ihr verfrühtes Geburtstagsgeschenk ist das schönste der Welt, ein kleines Hundebaby das sie sich selber hat bestellt. Damit die beiden weich tun liegen und nicht so alleine sind, gab es einen Hasen mit langen Ohren für das Geburtstagskind. Alles tierisch gute und ein langes Hundeleben, möge dir der liebe Gott geben.
Gemeinsam, Tochter Heidi, Enkel Kimba sowie Fidela mit Fraule und Herrle wünschen dir weiterhin ein glückliches Fellnasen-Leben bei uns auf dem Bankenhof

19.3.2010 Glea ist Mama von einem süßen Hundebaby geworden.

Vorerst ist es unser Rapunzel. Und Rapunzel darum, weil Glea mit Rapunzel s Mutter ( im Märchen ) während der Schwangerschaft so viel Ähnlichkeit hatte. Rapunzel s Mutter gelang es in ihrer Schwangerschaft nicht, ihr Verlangen nach Feldsalat zu beherrschen, und dem Vater gelang es nicht ihrem Wunsch zu wiederstehen. Als er beim Diebstahl von Rapunzeln (Feldsalat) für sie aus dem Garten einer Zauberin ertappt wurde, mußte er ihr das Kind versprechen. Sie holt es sofort nach der Geburt ab. Bei Glea war es ähnlich denn sie konnte sich mit dem fressen auch nicht beherrschen und hat so manches gestohlen ob es fressbar war oder nicht. Sollte ich mal ohne Hose irgendwo erscheinen, dann könnt ihr annehmen das Glea wieder mal eine wegen den Leckerle s in der Hosentasche geschlachtet hat. Bei uns gibt es auch Bücher mit runden Ecken, oder wir mussten ohne die Wahlkarte zur Pfarrgemeinderatswahl gehen und alles nur weil Glea glaubte sie muß für ihre Baby s vorsorgen. (Aber leider war es nur eins.) An Stelle der Zauberin kam dann das Fraule und hat manches mal nicht schlecht gestaunt, was sie wieder in ihrer Abwesenheit alles angestellt hatte. Als das Hundebaby geboren war bekam es das Fraule als Pflegekind. Dieses Märchen nimmt kein Ende denn der kleine Rapunzel hat viel von seiner Mutter geerbt, denn er kann sein Verlangen nach Milch nicht genug stillen und ist darum bald Kugelrund. .

Heidi bekam das BOB 14.3.2010

Der krönende Abschluß der Offenburger
Ausstellung war der Sieg von Heidi s
BOB Bester Hund der Rasse .
An diesem Wettbewerb nehmen alle erstplatzierten
Rüden und Hündinnen der verschiedenen Klasse teil.
Heidi hat diesen Titel zum 3. mal erreicht.
Voller Stolz präsentiert s Fraule Hund und Pokal
und hofft das es solch ein erfolgreicher Tag
wieder mal geben tut.

Mama Heidi und Tochter Kimba in Offenburg auf dem Siegertreppchen. 14.3.2010

Am vergangenem Sonntag morgen den 14.3.2010 sagte unser Fraule los Heidi und Kimba heute geht es mal wieder auf eine Ausstellung. Das erfreuliche daran war das wir keine große Reise machen mussten, denn wir brauchten nur nach Offenburg fahren. Aber wie immer dort angekommen dann Parkplatz suchen und noch einen Fußmarsch bis zur Halle und dann wie immer warten, warten, bis man an der Reihe ist. Damit s Fraule in aller Ruhe ihre Schwätzerle halten konnte hat sie uns in so eine Box gesperrt wovon wir doch gar nicht begeistert sind. Es ging auch nicht lange dann sagte s Fraule auf Kimba jetzt sind wir dran. So langsam weiß ich ja um was es geht so das ich mich einigermaßen präsentiere. Dafür bekam ich ein sehr gut und am Schluß wurde ich von 13 Jugendklasse Hündinnen auf den 1. Platz gestellt. Somit bin ich Ortenau - Jugend - Siegerin 2010 geworden.
Was meint ihr wie sich da s Fraule freute.



Aber die Freude wurde immer noch größer als meine Mama Heidi in der Offenenklasse mit vorzüglich 1 bewertet wurde.Sie bekam auch das CACIB CAC VDH , CAC DCBS. Auch ich bin ganz Stolz auf meine Mama denn sie bekam dann auch noch das BOB „ Bester Hund der Rasse “ Da kann man wohl sagen das war ein erfolgreicher Tag für uns gewesen so das wir zufrieden heim fuhren und wahrscheinlich bald wieder mal auf einer Ausstellung zu sehen sind.
Euere Heidi mit Kimba.

Ein neuer Deckrüde
Independance–Storm vom Bankenhof.


Ich freue mich riesig, weil ich mich auf der HP meiner Züchterin vorstellen darf.
Ich bin Independance – Storm vom Bankenhof, ein Sohn von Heidi vom Bankenhof und Hidegkuti Berni Lord Siktorsson. Ich lebe in Frankreich (Elsass Rixheim)und bin auch in Frankreich angekört. Habe auch schon mehrere Kinder. Ich würde gerne mal einen Seitensprung mit einer Berner Dame aus Deutschland machen. Wenn sie näheres über mich erfahren möchten dann fragen sie bei meiner Züchterin nach.

Fidela fühlt sich wie ein Star. Februar 2010

Nun kam auch für mich mal einen großen Auftritt, denn ich wurde in der Hundezeitschrift „ Der Hund „ Mein Freund und Partner Februar-Ausgabe mit einem Bild von mir und einem Interview von Fraule Maria präsidieren. Da wurden meinem Fraule Fragen gestellt,zum Beispiel: Warum haben sie sich für diese Rasse entschieden? Diese Frage beantwortete s Fraule ganz nett in dem sie erzählte. Als sie das erste mal ein Berner sah war sie sofort von dieser Rasse begeistert schon wegen dem schönen Aussehen und unserer Gutmüdigkeit. Schon über 28 Jahre züchtet sie im Schweizer Sennenhunde Verein für Deutschland e.V. (SSV)unsere Rasse mit Leidenschaft und Erfolg. Dann schrieb sie unsere Wesensmerkmale zeichnen uns durch den guten Charakter und die Freundlichkeit fremden Menschen gegenüber vor allem zu Kindern aus. Sollte uns aber was nicht passen dann gibt es Rabatz.(Vor allem, wenn’s Fraule zu lange braucht bis sie zum Spaziergang gerichtet ist. Sie hat auch verraten das wir zu viert auf dem Bankenhof leben und uns untereinander und mit allen Tieren die es auf unserm Hof gibt gut verstehen. Deshalb dürfen bei uns immer mehrere Berner miteinander leben. Nun kam aber die Frage was der Berner für Schwächen hat. Das was sie jetzt erzählte war aber nicht nett von ihr. Da ist sie der Meinung das wir immer Hunger haben. Aber das wir manches mal das Essen das in der Küche so verlassen herumsteht klauen, hätten ja nicht alle wissen müssen. Dann die Frage ob wir auf Schauen und im Hundsport Erfolg haben. Ja bei Ausstellungen kann man uns überall treffen, denn da haben wir schon manche Erfolge verbucht, unsere Vitrine ist fast Randvoll mit cirka 70 Pokalen oder andere Trophäen und cirka 25 Schlaufen und einem Wanderpokal Ausstellungen der Züchter von Baden-Württemberg-Süd. Ich selber gehe nicht auf Ausstellungen denn, wenn da die Leute an mir herum langen mag ich nicht. Ich habe auch meine eigene Geschichte, denn ich war im ersten Lebensjahr mal bei Leuten gewesen und als diese sich nicht genug um mich gekümmert haben bin ich einfach weg gelaufen. Das war aber nicht so klug von mir. Fürs s Fraule war das aber eine schlimme Zeit denn sie suchte mich Tage lang in Wälder und Felder. Erst am 11. Tag meines ausreißens hat sie mich gefunden, und seither lebe ich wieder auf dem Bankenhof. Für den Hundesport sind die Knochen vom Fraule nicht mehr so geeignet, dafür dürfen wir zu verschiedenen Anlässen den Wagen ziehen. Schon manches mal mit einem Hochzeitspaar oder auf dem Bauernmarkt mit Gemüse. Dann gehen wir noch regelmäßig auf den Hundeplatz, wo auch so allerhand geboten wird vor allem Prüfungen. Letzte Frage: Welche besonderen Ansprüche stellen diese Hunde an Pflege und Haltung. Ja da achtet s Fraule immer darauf das wir gut gekämmt sind, denn die Pflege des Hundes ist das Aushängeschild von seinen Leuten. Das wir ein Abwechslungsreiches Futter brauchen ist klar. Ganz wichtig ist es mit der Haltung, denn wir Berner möchten unser Leben mit den Besitzern teilen, denn unsere Rasse ist kein Hund fürs Hundehaus und nur den Garten. Bei uns ist es so das wir unser Fraule nicht alleine lassen wir sind dort, wo sie auch ist. Nicht einmal jetzt am Computer ist sie alleine.
Eure Fidela vom Bankenhof

Fortsetzung der Weihnachtsgeschichte Januar 2010

So nun ist Weihnachten vorbei und das neue Jahr hat für uns Hunde ganz gut angefangen, denn es gibt ja für uns nichts Schöneres als im Schnee herum toben. Aus dem Grund hät s Fraule au gseit jetz mache mer de Chrischdbaum wieder weg denn i will nid nu länger de Hirtenbub vu de Kimba sii. Ihr glaubes nicht, ich hab ihre dabei geholfen und auf einmal habe ich doch noch so ein rotes Bällchen erwischt das auch ganz schnell in die Brüche ging. Nur das Viecher Zeugs von der Krippe habe ich leider nicht erwischt, obwohl ich so gerne mal an ihnen geschnuppert hätte um zu schauen ob sie Echt sind. Vielleicht klappt das nächstes Jahr. Jetzt möchte ich euch aber auch noch erklären was sich hinter dem Wort Hirtenbub alles steckt. Weil s Fraule nicht mehr so jung ist und auf einem Bauernhof wo man früher die Kühe zur Weide brachte aufgewachsen ist weiß sie darüber Bescheid. Die Bauernhöfe im Schwarzwald besaßen eigene Bergweiden, wo von etwa Mitte Mai bis Ende Oktober die Herde (Rindvieh und Schafe) von meist 8–14jährigen Buben gehütet wurden. Damals gab es noch keinen Elektrischen Weidezaun. Zum Einsatz kamen neben den Hofkindern Taglöhnerkinder, Kinder aus kinderreichen Familien der Umgebung auch Stadtkinder. Die fremden Kinder waren fast ausschließlich Buben, daher der gebräuchliche Name Hirtenbuben. Oftmals waren sie das ganze Jahr auf dem Hof beschäftigt, da ihre Arbeitskraft auch außerhalb der Weideperiode willkommen war und sie andererseits ihren Lebensunterhalt selbst verdienen mussten. Sie erhielten Kost und Logis und einen äußerst geringen Lohn. Aufgabe der Hirtenkinder war es, morgens und spät nachmittags mit der Herde auf die Sommerweide zu ziehen, die Tiere zusammenzuhalten damit sie in Nachbars Feld keinen Schaden anrichteten. Das waren im Sommer sehr anstrengende Tage. Dann mussten die Hirtenbuben im Sommer grundsätzlich barfuß laufen. Wenn sie dann kalte Füße hatten sind sie in die frischen Kuhdaischen ( Kuhfladen) gestanden um die Füße zu wärmen. Die Kleidung bestand meisten aus kurzer Hose und Hemd. Bei Regen trug man einen alten Kittel, einen Filzhut und bei Dauerregen zusätzlich einen Kartoffelsack auf dem Kopf. Auf manchen Bauernhöfen hatten es die Hirtenbuben nicht schön, weil sie doch nur ein fremdes Kind waren. Die Schule war eine sogenannte Hirtenschule, d. h. im Sommer hatten die Klassen 1 bis 4 von 8–11 Uhr und die Klassen 5 bis 8 von 12–16 Uhr Unterricht, im Winter die oberen Klassen vormittags und die unteren Klassen nachmittags. Schulferien gab es zur Zeit der Heu-, Getreide- bzw. Kartoffelernte, wo auch die Kinder als Arbeitskraft ganztägig gebraucht wurden. Zur Erledigung von Schulaufgaben blieb so gut wie keine Zeit. Georg Thoma der 1960 in Squaw Valley/USA die Goldmedaille in der Nordischen Kombination, 1964 die Bronzemedaille in Innsbruck gewann und sogar 1966 Weltmeister wurde ( er errang noch viele andere Titel) wuchs auch unter diesen ärmlichen Bedingungen als Hirtenbub auf. Er war auch einer von dehnen die sagten das Leben von den Hirtenbuben müssen wir niederschreiben Wer weiß auch warum er so gut Ski fahren konnte? Das ist ganz einfach im Winter mussten die Kinder auf den Skiern den langen Fußweg zur Schule meistern. So nun hat euch s Fraule aber viel aus früherer Zeit erzählt und wenn ihr darüber noch mehr erfahren möchtet dann könnt ihr das über diesen Link tun. Freiburg-Schwarzwald.de Hirtenbuben im Hochschwarzwald wo sie für euch schon etwas heraus gepickt hat. Euere Kimba

Weihnachten 2009

Meine Weihnachtsgeschichte! Ich muß sagen was die Menschen Weihnachten nennen ist einfach für uns Hunde etwas merkwürdiges. Sie sind in dieser Zeit etwas hektischer als sonst, und kramen alles was glänzt und leuchtet hervor. Dann bringen sie auf einmal einen ganzen Tannenbaum ins Wohnzimmer, wobei gleich die Meinungen von Herrle und Fraule total auseinander gehen. Ich hörte immer nur wie s Fraule sagte nein den Baum müssen wir hoch stellen sonst holt uns Kimba die ganzen Christbaumkugeln runter. Das wusste ich ja nicht das die roten Bällchen die sie an den Baum hängt Weihnachtsschmuck sein soll und kein Spielzeug für mich. Als ich dann irgendwann alleine im Zimmer war holte ich mir aber doch so ein rotes Bällchen herunter. Die Freude dauerte aber nicht lange, denn ich muß sagen diese Bällchen vertragen ja überhaupt nichts auf einmal war es in Tausend Stückchen verfallen. Da dachte ich gleich O weh... wenn das mein Fraule sieht. Dann war aber noch das Problem mit der Krippe. Was macht Kimba mit ihr und den Figuren. Kurz entschlossen machte sie ein Gätterchen um die Krippe herum. Ich dachte mir dabei sie hat Angst das Christkindle könnte auf den Boden fallen, aber nein sie kennt mich zu gut und hat Angst das ich das Christkindle mit samt Ochs und Esel und den Schafen einmal auf seine Echtheit prüfen würde. Aber warum verheimlicht man mir diese Viecher mit den lebenden auf unserm Hof verstehe ich mich doch auch ganz gut. Aber Ätsch Fraule ich habe noch eine zweite Christbaumkugel erwischt, so ist es halt mit den einjährigen übermütigen Hunden. Im gewissen Sinn hatte s Fraule recht als sie zu mir sagte letztes Jahr lagst du als Hundebaby so zu sagen unterm Weihnachtsbaum und was du dieses Jahr mit dem Baum alles anstellen würdest, wenn du könntest verrate lieber nicht. Euere Kimba vom Bankenhof

Juhu, juhu heute bin ich ein Jahr alt geworden. Montag den 14.12.2009

Wie doch die Zeit vergeht hörte ich neulich mein Fraule sagen. Und dann sagte sie zu mir Kimba du kleiner Frosch bald feierst du ein großes Fest. Meinte sie damit mein Geburtstag??? Und dann noch klein zu mir sagen, von wegen ich bin schon 62 cm groß und wiege um die 40 kg. Und dann noch Frosch zu mir sagen nur weil ich immer so komisch die Beine nach hinten lege. Aber was soll s sie sagt halt mal was und meint es nicht so, denn sie liebt mich über alles. Weil ich ihr Liebling bin gibt es immer etwas Extras, so wurde ich am Sonntag abend schon ganz fein gekämmt damit ich am Geburtstags Morgen voller Übermut mein Fraule wecken konnte. Wie ich mein Fraule weckte erzähle ich nicht, aber ich wurde von ihr geknuddelt, bis ich sagte raus aus den Federn jetzt möchte ich endlich mein Geschenk haben. Es gab ein großes rotes Paket was gut roch Hmmmm Mit viel Geduld habe ich das Paket geknackt und ein Riesenknochen kam zum Vorschein. Jetzt musste ich mich an meinem eigenem Geburtstag noch s anstrengen um den klein zu kriegen. Aber mit der Zeit war nichts mehr von ihm zu sehen. Ich hoffe das es bald wieder mal so ein Riesending gibt. Vielleicht an Weihnachten??? Aber bestimmt auch nur wenn ich den Weihnachtsbaum unbeschädigt stehen lasse. S Fraule sagte doch wie die Zeit vergeht und das stimmt schon, denn letztes Jahr waren wir als Welpen wie man so schön sagt unterm Christbaum gelegen und wer weiß was ich dieses Jahr mit dem Christbaum anstelle???

 

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